Ambiente: Besucher aus 39 Ländern am MAWA-Messestand

MAWA-Kleiderbügel auf der Ambiente 2012 MessestandDie “Weltleitmesse Ambiente bestätigt globale Führungsposition” jubelte die Frankfurter Messe zum Ende der Ambiente-Messe. Mit 4.543 Ausstellern aus 87 Ländern habe die porsche design replica watch weltweit bedeutendste Konsumgütermesse Ambiente 2012 ein erneutes Wachstum bei Ausstellern und Internationalität verzeichnet. “Die Ambiente hat ihre Position als führende Konsumgütermesse auch 2012 behauptet. Trotz wirtschaftlich volatiler Zeiten bleibt die Konsumgüterbranche auf Kurs”, so Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt GmbH.

MAWA-Kleiderbügel auf der Ambiente 2012- neues Display für den HandelDiese Aussagen können wir nur bestätigen. Auch für die MAWA ist die Ambiente die wichtigste Messe des Jahres. Und wir waren diesmal wirklich mehr als zufrieden. Wir zählten an unserem Stand gut acht Prozent mehr Besucher, vor allem hat sich aber die Internationalität von Kunden und Interessenten am MAWA-Stand deutlich gesteigert. Die Besucher waren wirklich international, sie kamen aus 39 verschiedenen Ländern, ein Fünftel mehr als im vergangenen Jahr. Unsere neue Marken-Präsentation am POS ist bei Ihnen sehr gut angekommen, so werden wir im Handel viel deutlicher mit unseren Produkten wahrgenommen.

Auf großes Interesse stieß bei den Fachbesuchern unsere neu konzipierte Starter-Box, ein Set aus jeweils drei Kleiderbügeln, speziell für Männer oder Frauen. Damit hat man in einer Box einfach eine Grundausstattung für Kleiderbügel. Uns kam diese im Nachhinein natürlich naheliegende Idee, als uns unsere Handelskunden immer wieder berichtet haben, dass deren Endkunden ja oft gar nicht mehr wüssten, was es alles für verschiedene Kleiderbügel für welche Zwecke gebe.

Kleiderbügel-Innovation: Studenten untersuchen MAWA-Produkte und Geschäftsmodell

Kleiderbügel & Innovation? Ja, das geht zusammen, ja, das ist sogar dringend notwendig, wenn die MAWA so erfolgreich bleiben will. In den letzte Jahren sind wir beim Design und auch bei den Materialien große Schritte voran gekommen. Jetzt haben sich Studenten am “Strascheg Center for Entrepreneurship”, einem An-Institut der Hochschule München, um Prof. Dr. Klaus Sailer mit neuen Ideen und Konzepten bereichert. Im Rahmen ihres Innovationsstudiums untersuchten fünf Teams aus Studenten und Berufstätigen, wie man die MAWA-Produkte verbessern kann und welche Chancen neue Vertriebswege haben.

Die Arbeit der jungen Leute hat mich sehr beeindruckt, für ihre Präsentation vor ein paar Tagen gab’s großen Applaus, und für uns jede Menge Inspiration, Ideen und schon ganz konkrete Handlungsvorschläge. Über ungelegte Eier soll man ja nicht sprechen. Aber wir werden uns die Aussage von Kunden und Mitarbeitern im Textil-Einzelhandel genauer ansehen, dass der Endverbraucher den Kauf von Kleiderbügeln im Textilumfeld wünscht. Die Aussage überrascht nur wenig, denn wir kaufen doch auch Schuhcreme im Schuhgeschäft und nicht zusammen mit dem Waschpulver im Supermarkt.

Erster Preis für den Hangerbag

Das Kleiderbügel-Modell von Katharina Zschiesche hat unsere Jury voll überzeugt. Die Designstudenten der Hochschule Dessau waren aufgefordert den Alltagsgegenstand neu zu definieren.

Preistraeger Designwettbewerb
Preistraeger Designwettbewerb

Herausgekommen ist der Hangerbag, ein Kleiderbügel inklusive Kleidersack, durch Aufrollen einfach zu transportieren. Katharina Zschiesche, Studentin im 5. Semester hat für ihren Entwurf extra eine Nähmaschine gekauft.
Auf die weiteren Plätze kam der Bügel aus einem Guß, drei Meter Stahl mit mehreren Bügel-Etagen von Sina Scholz, ein Blechbügel, der die Schulterpartie nachbildet inkl. Zusatzhaken von Franziska Bottin, und das bunte wie zackige Kunststoffmodell von Falko Tinzmann “The Italian Click”.

Der Dessauer Dozent Klaus Heller hatte seine Studenten in dem Wettbewerb zu nichts weniger aufgefordert als ein “Kultprodukt für den Haushalt” zu entwerfen. Geleitet hat die Jurysitzung die renommierte Designerin Sybs Bauer. Initiert wurde der Wettbewerb von der MAWA GmbH. Zu den Unterstützern gehören die Designhotels von Casa Camper und die Agentur Bader Media.

Designwettbewerb: Die Shortlist steht

Am Freitag, den 12. war es soweit: unter der Leitung der renommierten Designerin Sybs Bauer haben die Blog Studierenden in Dessau der Jury ihre Vorschläge präsentiert – und die Jury war begeistert. Vier Arbeiten kamen auf die Shortlist. Die Aufgabe der Studenten des Fachbereichs Design an der Hochschule Anhalt in Dessau: Sie sollten in der Tradition des Bauhauses  ein “neues Kultprodukt für den Haushalt zu schaffen”, so Klaus Heller, der den Studiengang leitet. Sybs Bauer: “Die 15 Enwürfe der Studierenden haben uns sehr beeindruckt. Alle Arbeiten haben unterschiedliche Lösungsansätze und Zusatzfunktionen für Kleiderbügel gezeigt. Sehr professionell waren auch die Präsentationen der jungen Designerinnen und Designer.”

Jeder Entwurf wurde mit einer ausführlichen Begründung bewertet. Besonders wertvoll für die Studenten waren die Einschätzungen von Franz Klein, Produktionsleiter der MAWA GmbH, der die Jury beraten hat. Er begutachtete die technische Seite der Konzepte und schätzte deren Produktionsfähigkeit ab.

Denise Graul, Michaela Schenk, Sybs Bauer und Alexander Schneider

Denise Graul, Michaela Schenk, Sybs Bauer und Alexander Schneider

Initiatorin des Wettbewerbs ist die Kleiderbügelfabrik MAWA GmbH, mit der Geschäftsführerin Michaela Schenk, unterstützt von der Hochschule Anhalt in Dessau, der Design-Hotelkette Casa Camper mit dem Marketingleiter Alexander Schneider und der Geschäftsführerin Agentur Bader Media, Denise Graul.

Die Preisträger werden am 14. Dezember auf der Preisverleihung in Berlin bekannt gegeben.

Designwettbewerb: Kleiderbügel neu definiert

Gemeinsam mit dem Fachbereich Design der Hochschule Anhalt in Dessau und der internationalen Hotelkette Casa Camper sucht der Hersteller Mawa nach einer Neudefinition des Alltagsgegenstands. Diese ungewöhnliche Aufgabe sollen die Studenten des Fachbereichs Design der Hochschule Anhalt im laufenden Wintersemester lösen.

Hinter dem Projekt stehen neben Dozent Klaus Heller von der Hochschule die Mawa GmbH aus Pfaffenhofen und die spanische Hotelkette Casa Camper – denn Kleiderbügel werden in Hotels intensiv genutzt. Die drei Partner wollen den unspektakulären Alltagsgegenstand neu erfinden oder zumindest entscheidend verbessern. Sie folgen damit der Tradition des Bauhauses. Anfang des 20. Jahrhunderts haben Lehrer und Studenten Neudefinitionen für Alltagsprodukte erarbeitet und Althergebrachtes auf den Prüfstand gestellt. Designer wie Max Bill haben sich dort auch dem Kleiderbügel gewidmet. Der Bauhaus-Stil hat den heutigen Lebensstil grundlegend beeinflusst.

Den Studenten geht es in diesem Wettbewerb nicht nur darum, den Kleiderbügel in Form, Farbe oder Material zu optimieren, sie sollen dem Kleiderbügel auch einen attraktiven Zusatznutzen geben. Dozent Klaus Heller: „Unser Ziel ist es, ein neues Kultprodukt für den Haushalt zu schaffen. Wir werden sehen, ob uns das gelingt. Die großen Herausforderungen liegen oft in kleinen Dingen.“

Der Wettbewerb wird noch im November abgeschlossen sein. Eine Jury wird anschließend über die Platzierung der Entwürfe entscheiden. In der Jury sitzen die Designerin Sybs Bauer, die auch den Vorsitz führt, Michaela Schenk als Vertreterin von Mawa, Alexander Schneider von Casa Camper und Denise Graul vom Unternehmen Baader Media.

„Gutes Design ist keine Glückssache, sondern das replica watches questions Record Ergebnis harter Arbeit. Dies hat unser Unternehmen in seiner Geschichte oft erfahren“, sagt Michaela Schenk, Eigentümerin der Mawa GmbH. „Wir erwarten mit Spannung die Ergebnisse aus dem Wettbewerb. Wir sind aber schon jetzt sicher, dass wir mit den Entwürfen am Ende einige aha-Effekte erleben werden. Und wir wollen den Studenten ermöglichen, nah am Markt zu arbeiten und ein Produkt zu entwickeln, das produziert und verkauft wird. Wenn am Ende ein oder zwei gute Entwürfe aus dieser Kooperation entstehen, werden wir diese mit unserer Vertriebsstärke im Markt einführen.“

Das Siegerprodukt soll auf der Messe Euroshop in Düsseldorf vorgestellt und anschließend in Serie produziert werden. Ziel ist es, einen Kleiderbügel zu entwickeln, der nicht Beiprodukt zu einem Kleidungsstück ist, sondern als eigenständiges, attraktives Produkt vertrieben werden kann. Sollte dieses Ziel erreicht werden, haben alle Beteiligten gewonnen.

Nachhaltigkeitsseminar der IHK Ingolstadt

Am 26.10.2010 hat die IHK Ingolstadt zum Thema “Nachhaltigkeit: Risiken und Chancen zeitgerechter Unternehmensführung” eingeladen. Nach ihrem Seminarvortrag empfiehlt Michaela Schenk, Geschäftsführerin der MAWA GmbH, die cartier tank ladies watch replica Zusammenarbeit mit IHKs und AHKs. Bei der Entwicklung neuer internationaler Märkte setzt die MAWA außerdem auf Messepräsenzen – wie kürzlich in Shanghai.

Semir Fersadi, Leiter des Referats Finanzierung, Coaching und Krisenmanagement der IHK München und Oberbayern rät Unternehmern zur Besinnung auf ihre Kernkompetenzen, zu mutigen Entscheidungen und ganz besonders zur Vernetzung mit Partnern und anderen Unternehmern. Die Interviews wurden aufgezeichnet von INTV dem Fernsehen für die Region Ingolstadt: Michaela Schenk im Interview mit INTV

Erfolgreiche Premiere

Der Wirtschaftsbeirat Pfaffenhofen hat am 14. Oktober 2010 zum ersten Mal zum Unternehmertag geladen. Die Resonenz war überwältigend. Über 300 Geschäftsleute und  Unternehmer aus dem Umkreis nutzten die Möglichkeit zur Kontaktpflege und zum Networken.

Zurückzuführen ist der Unternehmertag auf eine Initiative des Wirtschaftsbeirats Pfaffenhofen mit dem Vorsitzenden Bernd Huber und seinen Stellvertretern Karl Straub sowie Michaela Schenk, Geschäftsführerin der MAWA GmbH. Ziel der Initiative ist es, “den Wirtschaftsstandort Landkreis Pfaffenhofen weiterzuentwickeln, ihn zu stärken, die Attraktivität zu erhöhen und Ausbildungs- und jaeger lecoultre replica watch Arbeitsplätze zu sichern und zu schaffen”, so Bernd Huber. Tatkräftig unterstützt wurde die Veranstaltung außerdem u.a. vom amtierenden Landrat Anton Westner. Video: 1. Unternehmertag in der Klosterschenke Scheyern

Erste Messe in China erfolgreich beendet

Mawa auf der German Living in Shanghai

Mawa auf der German Living in Shanghai

Zum ersten Mal hat die MAWA GmbH im Rahmen der Interior Lifestyle China auf der German Living ausgestellt. Es hat sich gelohnt. Vom 13. bis 16. Oktober kamen über 12.000 Besucher aus allen Ecken der riesigen Volksrepublik. Sogar aus der Mongolei sind Einkäufer angereist, um die Haushaltswaren und Lifestyleprodukte der MAWA zu begutachten.

Selbstverständlich haben wir unsere Kleiderbügel mit typisch deutscher Tracht geschmückt: Dirndl und Lederhosen.

Rainer Brüderle eröffnet German Living

Am 13. Oktober 2010 hat der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie die German Living in Shanghai eröffnet. Die deutsche Sonderveranstaltung findet im Rahmen der Interior Lifestyle China statt. Rund 50 deutsche Aussteller zeigen hier hochwertige Konsumgüter und Haushaltswaren “made in Germany”.

Rainer Brüderle lobt, dass gerade für Mittelständler Auslandsmessen ein guter Weg sind, um neue Märkte zu erschließen. Die German Living zeichnet sich durch modernes und funktionelles Design aus. Statt Eiche rustikal heißt es hier: Neues deutsches Design. Um den Besuchern aus dem fernen Osten unsere Kultur näher zu bringen, hat die Messe ein Wohn- und Kinderzimmer aufgebaut, eine Designecke und eine Musterküche. “Ein tolles Aushängeschild für Deutschland”, so Brüderle – dem schließen wir uns gerne an.

Rainer Brüderle eröffnet die German Living in Shanghai

Rainer Brüderle eröffnet die German Living in Shanghai

O’zpaft is …

… und auf geht’s zur Wiesn bei Kaiserwetter in die Königsloge vom Hippodrom. Unsere Gäste – Kunden, Lieferanten und Partner von nah und fern – stärkten sich erstmal mit

MAWA Oktoberfest Hippodrom

bayerischen Schmankerln. Sehr schnell haben auch die Zugereisten aus Köln, Hannover, Finnland, … begriffen, was es mit der Hymne “Ein Prosit der Gemütlichkeit” auf sich hat und kräftig angestoßen.

Erfrischt schlenderten wir nachher zu den Fahrgeschäften. Mutige Männer bekamen weiche Knie und die Damen hatten sehr viel Spaß. Zum Schluss eine gemeinsame Rundfahrt mit dem Riesenrad über den nächtlichen Himmel Münchens – schee wars!