Archiv für März 2008

Die erste Wahl – MAWA und ghost.company

Mittwoch, 26. März 2008

MAWA Kleiderbügel ImageprospektEnde 2007 erarbeitete die ghost.company Germany nach einem Strategiemeeting mit führenden Mitarbeitern der MAWA GmbH die Neupositionierung des traditionsreichen Unternehmens. Der Claim „MAWA – Die erste Wahl. Your first choice.“ wurde entwickelt. Darin werden der Anspruch, höchste Qualität zu produzieren, sowie die Marktführerschaft unterstrichen.

Für den neuen internationalen Imagefolder wurden eigene Sujets fotografiert. Ein klares Layout, dynamische Bildfolgen und klare informative Texte vermitteln das Image eines modernen und zugleich persönlich engagierten Unternehmens mit höchsten Qualitätsansprüchen. Die klassische Werbung, der POS-Auftritt sowie ein Event im Herbst sind bereits in Planung.

„Wer das Beste wünscht, sollte einfach nach dem Besten verlangen.“ zitiert lachend Michaela Schenk, Geschäftsführerin und Eigentümerin der MAWA GmbH aus der Imagebroschüre. „Deshalb haben wir uns auch für die ghost.company entschieden. Deren Firmenphilosophie passt mit unserer gut zusammen. Die können mit uns wachsen!“

Wir machen jetzt Fabrikverkauf

Mittwoch, 19. März 2008

Bereits zum zweiten Mal haben wir am vergangenen Samstag einen Fabrikverkauf angeboten. Diesmal fast ausschließlich Kleiderbügel in der Farbe Rot. Obwohl wir den Fabrikverkauf nur über die örtlichen Medien und unsere eigene Website beworben haben, sind wir mit der Resonanz sehr zufrieden.

Vor allem unsere Klammern kommen immer sehr gut an. Für diese Klammern, eigentlich zum Aufhängen von Röcken und Hosen gedacht, haben unsere Kundinnen ganz besondere Verwendung: Eine erzählte mir, dass sie damit ihre Waschpulver- und Müslitüten, ja selbst Gefrierbeutel verschließt. Schließlich würden diese nicht rosten. Das wisse sie nämlich aus eigener Erfahrung.

Auch wir lernen hier nie aus…

Künftig wollen wir einmal im Quartal unsere Tore für den Fabrikverkauf öffnen.

Eigentlich verkaufen wir unsere Kleiderbügel nicht direkt an Endkunden Aber wir sind immer wieder überrascht, wenn treue Kunden manchmal von sehr weit her auf der Fahrt nach München von der Autobahn runterfahren und zu uns nach Pfaffenhofen kommen. Daraus haben sich spontan schon die tollsten Gespräche und Produktideen ergeben.
Wir haben echte Fans!

Härtetest am Messestand

Montag, 3. März 2008

MAWA auf der Euroshop in DüsseldorfLetzte Woche war die „neue“ MAWA zum ersten Mal auf der Messe “Euroshop” in Düsseldorf – ein Härtetest aus mehrfacher Hinsicht. Wir sind wahrlich überrollt worden von Kundenbesuchen und Anfragen. Aber nicht nur wir wurden auf die Probe für unser Stehvermögen gestellt – auch unsere Produkte. Ein Kunde wurde sogar handgreiflich, nahm den Kleiderbügel und schlug ihn mit voller Wucht auf den Tresen unseres Messestandes in Düsseldorf. Der Kunde hatte sich für unseren Bekinibügel aus hochwertigem transparenten Kunststoff zum Test entschieden. Der Kleiderbügel hielt stand und überzeugte.

Die weltgrößte Messe für Shopeinrichtungen und Verpackungen war für uns ein voller Erfolg. Die Messeleitung hatte uns eine schöne Standfläche mitten in Halle 4 zugewiesen. Wir sprachen lange mit vielen Kunden und Interessenten aus mehr als 40 Ländern. Dieser Stapel Visitenkarten ist wirklich beeindruckend. Jetzt müssen wir die Kontakte schnell nacharbeiten. Die ersten Neukunden kommen schon diese Woche zu uns nach Pfaffenhofen ins Werk und die Bestellungen laufen bereits.

Besonders auffällig war für mich die Aussagen vieler Kunden, dass Sie viel Lehrgeld mit den chinesischen Produkten gezahlt hätten und letztlich doch nicht die Ware erhalten, die Sie erwarten. Wir habe mit einigen Unternehmen gesprochen, die ihre Bügel nicht mehr in China herstellen lassen wollen. Viele haben und hatten dort schlechte Erfahrungen mit der Qualität, den Lieferzeiten und den Liefermengen gemacht.
mawa-messestand-euroshop.JPG Die Qualität ist Thema Nr. 1 auf der Messe gewesen. Viele Kunden brachten uns Muster chinesischen Kleiderbügel und führten uns live vor, wie einfach der Haken aus der Befestigung zu ziehen ist und wie Schulterverbreiterungen abknicken. Viele Kunden kehren zur Qualität von MAWA zurück, da die geringe Preisdifferenz sich leicht bezahlt macht. Nicht zuletzt sind auch die steigenden Lagerkosten in Deutschland und die steigenden Speditionskosten ein Thema und bringen zusätzliche Probleme für die Containerware.

Das bestärkt uns, wir haben ganz bewusst entscheiden, ausschließlich auf Qualität „Made in Germany“ zu setzen und weiter nur in Pfaffenhofen an der Ilm zu produzieren.